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Verfüllung

Baustofflösungen für zuverlässige Hohlraumverfüllungen im Spezialtiefbau und bei Offshoreprojekten.

Vielseitige Lösungen

Zum Verfüllen von Schächten, Hohlräumen, Mehrausbrüchen, Stützkissen oder Stützschläuchen, zum Erstellen von Dämmen und Fundamenten, aber auch zur Bohrloch- ebenso wie Ringraumverfüllung, stellt quick-mix verschiedene Produkte zur Auswahl. Diese können individuell nach Kundenanforderung modifiziert bzw. produziert werden und werden im Berg- und Tunnelbau, bei Offshoprojekten oder beim Brunnenbau eingesetzt.

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Verfüllungen und Verpressungen

Im Spezialtiefbau fallen zahlreiche Aufgabenstellungen im Bereich Verfüllung und Verpressung an. Unter anderem werden dauerhafte Sicherungen von Hohlräumen notwendig. Es werden Baustoffe benötigt, die in der Lage sind, Hohlräume ohne Lufteinschlüsse zu verpressen. Hierzu müssen die Verfüllbaustoffe durch Homogenität, Fließfähigkeit, Pumpfähigkeit und Schrupffreiheit überzeugen. Diesen Anforderungen werden die Produkte von quick-mix gerecht. Die Verfüllmörtel und Verpressmörtel sind zudem abstürzbar ohne Sedimentation, auf Wunsch sulfatbeständig und erosionsfest im Frischzustand. Kostenintensives und mehrstufiges Nachpressen kann durch spezielle Rezepturen vermieden werden.

Ringraumverfüllung

Beim Brunnen-, Kanal- und Tunnelbau entsteht ein Spalt zwischen Rohr und Untergrund. Dieser Ringspalt muss unter anderem zur Verhinderung von Setzungen an der Geländeoberfläche verfüllt werden. quick-mix entwickelt für die Ringspaltenverpressung verschiedene modifizierbare Mörtelsysteme. Diese sind besonders fließfähig und somit hervorragend für die Verteilung innerhalb des Hohlraums geeignet.

Produktauswahl

Referenz Hohlraumverfüllung

Offshore Windkraftanlage Amrumbank West, Deutschland

Mit einem Investitionsvolumen von rund 1 Milliarde Euro wurde der Offshore-Windpark „Amrumbank West“ auf einer Fläche von 32 km² rund 18 km südwestlich der Amrumbank erstellt. 80 Windenergieanlagen mit je einen Rotordurchmesser von 120 Metern verfügen über eine Nennleistung von 3,6 MW. Mit ihnen soll Strom für 300.000 Haushalte erzeugt werden.

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