AM 50 S

AM 50 S

Ankermörtel

  • Ankermörtel zur schnellen kraftschlüssigen Verankerung von Gebirgsankern aller Art
  • zur Anwendung im Berg-, Tunnel- und Spezialtiefbau
  • Bodennägel, Hang- und Baugrubensicherung
  • für sofortige Haftung
  • einkomponentig, zementgebunden
  • schnellabbindend
  • sehr hohe Früh- und Endfestigkeit
  • Körnung: 0 – 0,6 mm
  • Ergiebigkeit: ca. 0,52 l/kg
Anwendungsbereiche
  • zur Anwendung im Berg-, Tunnel- und Spezialtiefbau
  • Bodennägel, Hang- und Baugrubensicherung
  • für sofortige Haftung
TECHNISCHE INFORMATIONEN
Expositionsklassen: X0, XC1-4, XD1-3, XS1-3, XF1-3, XA1, XM1-2
Wasser/Feststoffwert: ca. 0,17
Quellmaß: > 0,1 %
Druckfestigkeit gemäß EN 196-1 (2 h): ≥ 3 N/mm²
Druckfestigkeit gemäß EN 196-1 (1 d): ≥ 20 N/mm²
Druckfestigkeit gemäß EN 196-1 (28 d): ≥ 60 N/mm²
Ausziehwiderstand: KG_0,6
Chloridgehalt: ≤ 0,05 M.-%
Brandverhalten: A1
PRODUKTVARIANTEN
ArtikelnummerArtikelGTIN/EAN 4004637Gebindegröße
60511 AM 50 S - 60511 5 25 kg/Sack
Produktmerkmale

Anwendungen

  • zur Anwendung im Berg-, Tunnel- und Spezialtiefbau
  • Bodennägel, Hang- und Baugrubensicherung
  • für sofortige Haftung

Eigenschaften

  • einkomponentig, zementgebunden
  • schnellabbindend
  • sehr hohe Früh- und Endfestigkeit
  • hohe Verbundspannung
  • niedriger w/z-Wert
  • schrumpffrei
  • Brandklasse A1 gemäß DIN EN 13501-1 (nicht brennbar)
  • sehr gute Pumpfähigkeit
  • chloridfrei

Zusammensetzung

  • hochwertige Bindemittel gemäß DIN EN 197-1
  • quarzitische Gesteinskörnungen (Rundkorn) gemäß DIN EN 13139
  • chromatarm

Lieferform

  • 25 kg/Sack
Verarbeitung

Verarbeitung

Auftragen / Verarbeiten

  • Das Produkt ist gebrauchsfertig und muss nur noch mit Wasser (Trinkwasserqualität) gemischt werden. Das komplette Gebinde mit der angegebenen Wassermenge im Zwangsmischer mindestens 3 Minuten bis zur Homogenität mischen und mit geeigneter Schneckenpumpe fördern. Beim Füllmörtelverfahren sollte der Ankerstab unmittelbar nach dem Füllvorgang in das Bohrloch eingeschoben werden. Hohe oder niedrige Umgebungs-, Gebirgssowie Bauteiltemperaturen beeinflussen den Erstarrungs- sowie den Erhärtungsvorgang und führen zur Abweichung von den oben angegebenen mechanischen Eigenschaften des Mörtels.